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tiroler
Unterland
Erstellt am Monday, . December 2010 10:48
Gibt es die FEPT auch für den Gerichtsbezirk Rattenberg?
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Georg

Erstellt am Monday, . October 2010 12:04
Lieber Markus, jeder kann bei uns Mitglied werden, er braucht sich nur unter Agrargemeinschaft oder unter Gleichgesinnte auf unserer Seite eintragen. Das kann jeder selbst erledigen.
Bitte auch unter Newsletter eintragen, dass wir dir über dieses Medium die neuesten Meldungen zukommen lassen können.
Warum die Politik so gegen uns hetzt dürfte die Angst sein, dass die Lügen und Verdrehungen der Politik und ihrer neu eingesetzten Beamten und selbsternannten Fachjuristen an das Licht gebracht werden.
Wie unsere derzeitige Politik funktioniert zeigt sich gerade in Trins wo Dr. Karl Nöbl die Verdrehung des Dr. Guggenberger aufgezeigt hat und postwendend einen politisch hörigen Vorgesetzten bekam.
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Hilber Markus
Trins
Erstellt am Sunday, . October 2010 21:27
Wie kann man bei Euch Mitglied werden? Geht das nur für Agrargemeinschaften oder auch als Einzelperson?

Super, daß es Euch gibt! Ihr habt schon viel erreicht und gemeinsam können wir noch viel zustande bringen! Wieso fürchtet sich die Politik so vor Euch?

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ein Mitglied

Erstellt am Sunday, . October 2010 10:15
Hallo

Könnte man das aktuelle Erkenntnis des LAS zur Tanzalpe unter Dokumente einfügen.

Danke
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Georg

Erstellt am Friday, . September 2010 17:03
Zur Info das Forstregulierungspatent 1847

Aufgrund einer Initiative der „alten Tiroler Agrargemeinden“ in der Zeit zwischen 1839 und 1846, wurden hunderte Prozesse gegen das Aerar eingeleitet. Anlass war das von der historischen Tiroler Forstverwaltung behaupteten flächendeckenden Obereigentum des Landesfürsten an allen Tiroler Wäldern. Diese Prozesslawine der Jahre 1839 – 1846 hat den Landesgesetzgeber bewogen mit dem Tiroler Forstregulierungspatent 1847 reinen Tisch zu machen und die Holzbezugsrechte der Stammliegenschaftsbesitzer abzulösen.

Dabei wurden in Nordtirol „217.000 niederösterreichische Klafter“ Holzbezugsrechte (jährlich wiederkehrend) abgelöst gegen das Privateigentum an 358.140 Joch Waldfläche in Summe. Je Stammsitz (je berechtigter „Familie“) wurden durchschnittlich 6 niederösterreichische Klafter Holzbezugsrecht anerkannt. Dies ergab 9,9 Joch Waldfläche im Durchschnitt je berechtigter Familie, von denen 10% durchschnittlich unproduktiv waren. Kalkuliert wurde mit einem Durchschnittsertrag von 0,67 niederösterreichische Klafter pro Joch, eine Vorgabe, welche nach zeitgenössischen Angaben „eine ungleich bessere als die bestandene und die gegenwärtig noch bestehende Waldwirtschaft“ erforderte. Als Ergebnis wurden ca 80.000 Ha Staatsforste – heute Bundesforste – von unseren Rechtsvorgängern holzbezugsfrei gestellt. Bei einer Umrechnung dieser Zahlen ergibt sich annäherungsweise eine Anzahl von 35.000 holzbezugsberechtigter Stammsitzliegenschaften im heutigen Nordtirol, welche auf ihre „Beholzungsservituten“ – so die Legaldefinition in der „Instruction für die Commission zur Ablösung der Servituten in den vorbehaltenen Staatswäldern Tirols“ (IFSAK) - verzichten haben. Die Gegenleistung für diesen Verzicht auf individuelle Holzbezugsrechte, das freie Privateigentum an ca 200.000 Ha Wald, soll heute enteignet werden, obwohl die ca 35.000 Nordtiroler Stammliegenschaftsbesitzer in diesen Vergleichsabschlüssen bedeutende Zugeständnisse machten. Es wurde für diese umfangreiche Verzichtsleistung zwischen beiden Vertragsteilen vorausgesetzt, dass die jeweilige Gruppe von Berechtigten mit dem eigenen Eigentum ungleich besser wirtschaften werde, wie auf fremdem Vermögen, eben in den Staatsforsten. Die Ertragssteigerung durch Bewirtschaftung von eigenem Eigentum war kalkuliert; Eigentum für die Eingeforsteten war vorausgesetzt. Nur durch die Kalkulation mit Ertragssteigerung wegen vorausgegangener Privatisierung war es überhaupt möglich, die „Ausforstung“ der Stammliegenschaftsbesitzer zu kalkulieren, weil vor dieser Maßnahme die gesamten Tiroler Wälder für den Landesfürsten wegen der schlechten Wirtschaft in den „Gemeinswäldern“ praktisch ertragslos waren.
Somit sollte eigentlich klar sein, dass nur die Nutzungsberechtigten Privateigentümer geworden sind
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ein Agrarier

Erstellt am Thursday, . September 2010 18:20
Gibts was neues?
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night
bkk
Erstellt am Wednesday, . May 2010 12:51 Homepage des Autors besuchen
I must say. Your website is very good.
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nana
thailand
Erstellt am Wednesday, . May 2010 12:50 Homepage des Autors besuchen
excellent website, good articles, nice to read
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buster
ratchaburi
Erstellt am Wednesday, . May 2010 12:49 Homepage des Autors besuchen
Great site. Nice design,thank for best infomation.
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buster
usa
Erstellt am Wednesday, . May 2010 12:49 Homepage des Autors besuchen
very nice site,thank you
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Noch ein Grund
Matrei i.O
Erstellt am Wednesday, . January 2010 14:34
Warum die Begehrlichkeiten?
Warum nicht schon viel früher?

Vielleicht deshalb, weil die tiwag und andere Resourcenfresser gemerkt haben, dass die politische Freunderlwirtschaft doch der einfachste Weg ist, um zu Wassernutzungs und Wasserrechten zu kommen?
Dass es leichter ist, Freiland über die Gemeinden zu beschaffen und erwerben als bisher?
Schon einmal überlegt warum die Gemeinden die dorfeigenen Kraftwerke an die tiwag abgetreten haben?
Warum werden diese nicht zurückgefordert, der sogenannte "deal" war doch alles andere als ein Geschäft für die Gemeinden?
Wieso wird da kein BGM laut und fordert (ehemaliges) Gemeindeeigentum zurück?

Conclusio: Lieber die Kohle im Banksafe als im Berg?

Wenn erst einmal alles wieder der Gemeinde gehören soll, dann funktioniert der "politische Wille" wie gewohnt!

Mit ein paar "altmodischen Bauern", welche sich weder kaufen und schon gar nicht für dumm verkaufen lassen, ist halt bei gewissen Interessensvertretungen kein Staat zu machen.

Die "gallerte Masse", also all jene Habenichtse welche sich der Illusion hingeben, durch die Agrardiskussion und deren Folgen doch noch zu einem billigen oder gar geschenkten Baugrund zu kommen, die dürfen ruhig weiter träumen.

Das Sahnehäubchen ist für die Parteifuzzies und -Sympathisanten bestimmt, ganz sicher aber nicht, für Otto Normalverbraucher.

Also, egal wie mit den Agrargemeinschaften verfahren wird, für den/die kleine(n) Mann/Frau wird sich dadurch absolut nichts ändern.
Für die Gemeinden kann es maximal ein Tropfen auf den heißen Stein sein, der finanziell alsbald verdampfen wird.
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martin
vill
Erstellt am Thursday, . December 2009 15:02
Gesundheit und viel Erfolg bzw den Totalerfolg
wünscht martin
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Hannes
Münster
Erstellt am Thursday, . December 2009 12:24
servus,
gratuliere zur sehr informativen generalversammlumg. ich finde es super, daß es eine zusammenarbeit mit der landwirtschaftskammer gibt. die schlacht können wir nur gewinnen wenn wir unsere kräfte bündeln. lg hannes
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Karl
Mieders
Erstellt am Wednesday, . December 2009 12:28
Ich moechte auch Danke sagen für die gute Arbeit der Plattform und die informative Veranstaltung.
Früher hatten wir eine Agrarbehoerde die uns in allen Fragen zur Seite gestanden ist und seit der letzten Regierungssitzung noch eine zweite und beide arbeiten nicht für die Betroffenen, sondern für die Gemeinden.
Möge der Weihnachtsfrieden auch in der Landesregierung nicht spurlos vorübergehen!!
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Greier
Patsch
Erstellt am Wednesday, . December 2009 10:03
Bin auch bei der Veranstaltung
in der Trofana anwesend gewesen.
Mir hat die Ausführung v. Hr. Oberhofer viel zu lange gedauert und damit ist der restliche Teil zu kurz gekommen.
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Hermann

Erstellt am Tuesday, . December 2009 16:25
Eine super Veranstaltung gestern im Trofana, hätte auch der Politik gut getan sich die Vorträge anzuhören. Ein sauberer historischer Vortrag über die Herkunft und Übertragungen von Liegenschaften, sowie schlüssige Erklärungen zum Flurverfassungsgesetz - Neu wurden geboten und waren die Hauptthemen. Als reiner Zuhörer und Verfolger des seit Jahren schwelenden Streites, hatte ich den Eindruck, dass die Plattform – Agrar in nur einem Jahr zu einem verlässlichen Partner und einzigen Anlaufstelle der Agrargemeinschaften geworden ist. Das zeigte auch der volle Saal. Auch der sachliche und ruhige Verlauf des Abends hat mich überrascht, da ich mir eher raue Töne gegen Politik und den bekannten Agrargegnern erwartet habe. Auch die fachlich einleuchtenden Argumente, und vor allem die historischen Gutachten haben mich überzeugt, (auch wenn die Dokumente dazu nicht vorgezeigt wurden,) so dass ich mit einer anderen Einstellung zu Agrargemeinschaften nach Hause ging. Gratulation!
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Info

Erstellt am Thursday, . December 2009 20:15
LH Stv. Toni Steixner und SOKO Chef Mag. Walser hatten heute die Agrarobleute und Kassiere von Ibk-Land zu einer Infoversammlung geladen, war aber neben einer versuchten weil überflüssigen Schulung von Mag. Walser über Rechnungskreise ziemlich langweilig. Auch Landeshauptmannstellvertreter Toni Steixner konnte nicht überzeugen, sein Argument, dass diese Novelle zum Flurverfassungslandesgesetz wegen dem VfGH – Erkenntnis für Mieders notwendig wurde, hat keine Zustimmung gefunden. Dem wurde auch sofort mit dem Hinweis widersprochen, dass in diesem Erkenntnis ein Gemeindegut lediglich angenommen, aber nicht festgestellt wurde, dies sei neben der Teilwaldfrage, der Frage über Fraktionen sowie der Hauptteilungen immer noch offen. Ein drüberfahren der Landesregierung ohne Prüfung der wirklichen Besitzverhältnisse mit einem neuen Flurverfassungslandesgesetz sei verfassungswidrig, was auch der Verfassungsdienst des Landes festgestellt hat, sowie in zwei Stellungsnahmen des Verfassungsdienstes vom Bundesministerium für Justiz, Land und Forstwirtschaft sowie Umwelt und Wasserwirtschaft bereits vor einem Monat festgestellt und der Landesregierung übermittelt wurde. In Kraft treten soll diese Novelle trotzdem lt. Steixner im Frühjahr 2010. Dass schon vor Beschluss der Novelle im Landtag und ein halbes Jahr vor erreichen der Rechtskraft, wenn überhaupt, schon Infoveranstaltungen durchgeführt werden befremdet. Da kann man sich noch auf einiges freuen.
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Seppo
Assling
Erstellt am Saturday, . November 2009 23:38 Homepage des Autors besuchen
Ist schon ein Wahnsinn dieses neue TFLG als politisches Raubrittertum gegenüber der großen und kleinen Bauernschaft. Die Vorfahren haben das Gebiet nahezu 800 Jahre bewirtschaftet und mußten hiefür das "Zehent" abliefern also 1/10.Heute wollen die Medientreiber und Volkvertretungsgauner/Innen bis auf die Betriebskosten alles abkassieren. Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit, der Rechtsstaat oder Hausverstand. Es ist ein Wahnsinn und die Bauern und deren installierte Vetreter schlafen. Wo bleibt da, das Landlibell, der Michl von 1525? Wo die Bauern von 1809? Aber bitte ohne sich von Wien oder Innsbruck und ZAMS einlullen zu lassen?
Ich bin Asslinger und bei uns wurde 1942 bzw in den 60-zigern bestens Hauptgeteilt, ohne die Gemeinde als Mitglied, da sie fürstlich abgefunden wurde. Der Raubzug fand 1938 durch die Nazis statt. Per Handstreich mußte sämtliches Stammsitzliegenschafts-Gemeinschaftsvermögen der politischen Gemeinde übertragen werden. Wir haben sämtl. Aufzeichnungen. Die POG war ob der Streulage total überfordert u es wurde 1942 amtlich zurückgerudert.
Die Ortszentren blieben richtiger Weise bei der POG. 1982 durften wir den Grund vor der Haustüre, zum Glück günstig, zurück kaufen.
Ich hoffe dass die Plattform Agrar endlich mal von den AGM ordentlich finanziell untertützt wird- statt das Geld den Gemeindemolochs in den Rachen zu werfen. Und mal ordentlich Medial und Juristisch auf die Pauke haut.
Wieso rührt sich da nichts?!!
Platterle erklärete JEDER POG muß eine Neuregulierung beantragen können. Na hallo! Nur bei den erwiesenermaßen Gemeindegutsagrargemeinschaften. Der Dinki samt husser Gucker haben bestes Medien-Echo. Einige Meldungen zu finden von der Platten-Form Agrar ist echt raaaar.
Auf gehts Leute, Rauß aus den Staudn ihr verschlafenen Agrarobmönner. Möchtegern Mönner.
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der Interessierte

Erstellt am Saturday, . November 2009 20:07
Ich habe schon einen Rausch!
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Georg

Erstellt am Saturday, . November 2009 19:47
Der Brugger würde das tun, wenn wir gewinnen und davon bin ich überzeugt kommen die alle von selbst dran. Lies nur die soeben unter Dokumente hineingestellten Weihnachtswünsche der Fritzliste, aber trink vor und nachher einen Schnaps
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der Interessierte

Erstellt am Saturday, . November 2009 18:18
Danke Bernd für deine schnelle Antwort.Ein Verfahren steht bei uns schon an.Ich schicke dir meine Stellungnahme die ich abgegeben habe per e-mail.
Mit diesem Gesetz wird meiner Meinung jedoch so in die Agrargemeinschaft eingegriffen, dass sogar bei solchen, wo die Beweise für Privateigenthum vorliegen, diese zunichte gemacht werden, und deshalb aufgehoben werden.
Wäre es nicht sinnvoll diesbezüglich Abgeordnete, die hier wissentlich (und so dumm können di ja auch nicht sein, wenn man Ihnen die Fakten und Beweise vorlegt)wegen Amtsmissbrauch bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen?
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Bernd
Innsbruck
Erstellt am Saturday, . November 2009 17:59
Lieber Interessierter!
Natürliche ist das verfassungswidrig. Das kannst Du auch unserer Stellungnahme, übermittelt an die Medien und den LH, entnehmen. Nur: Recht hat der, der gewinnt. Wir führen jetzt die Auseinandersetzung vor den VfGH (Tanzaple und Hauptfraktion Obsteig und 15 - 20 Musterverfahren, welche ich besonders forciere (zB Unterlangkampfen), damit diese noch in einem Aufwaschen mit Obsteig mitbeurteilt werden, soferne ich mir nach Prüfung aller Unterlagen versprechen kann, dass jeder einzelne weitere Fall die Gewinnchancen erhöht. Deshalb: Wenn Deine Agrare gut aufgestellt ist - raus mit Deinen Zeug und rein in das Verfahren. Sollten die Musterverfahren, welche jetzt laufen, verloren gehen, wird es für Deine Agrare vermutlich kein Verfahren vor dem VfGH mehr geben, weil der VfGH in derselben sache nur einmal entscheidet. Dann hast Du Dich umsonst aufgespart und Deine "Beweise" interessieren höchstens in 10 Jahren beim EUGH.
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der Interessierte

Erstellt am Saturday, . November 2009 16:02
Hallo Georg und Bernd.
Ich bin schockiert was in diesem Gesetztesentwurf steht.
Da will man doch allen ernstes im §33lit. c. den Punkt einbringen, dass sobald die Gemeinde (welche auch immer) vor der Regulierung in den 60er Jahren einmal das Wort Gemeinde drinnen steht, die unweigerlich dazu führt, dass alles zum Gemeindegut der pol. Ortsgemeinde wird.
Bei meiner Agrargemeinschaft kann ich beweisen, dass die politische Gemeinde zu 100% falsch eingetragen wurde. Dieser Gesetzesteqt macht aber gar keinen Unterschied ob tatsächliches materielles Vermögen der pol. Gemeinde im Spiel Stand oder nicht.Oder wie seht Ihr das?Das ist doch Verfassungsbruch Erster Güte!!
Der Kommunismus kommt nicht-Er ist schon da!!!
Ich schlage unverzüglich folgendes vor:Wir machen es den Studenten nach. Wir besetzen den Sitzungssaal nächste Woche, wo sich die "Herren" treffen und belagern diesen.Dort werden wir auf die Probleme ansprechen, und Brugger,Fritzi und CO. die Meinung sagen.Die Studenten haben auch den Mumm!!
Warum als auch nicht wir Bauern!!!Vor 200 Jahren haben wir auch nicht in die Hose geschissen!!!!
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activia

Erstellt am Saturday, . November 2009 09:30
Verschiedene leute unterliegen einem denkfehler bzw. glauben den einseitigen berichten der medien. Das VfGh-erkenntnis ist richtig wenn es sich dabei um wahres gemeindegut handelt. Ob es sich aber um wahres gemeindegut handelt sagt dieses erkenntnis nicht, war auch nicht die frage an den VfGH da ihm vorgegaukelt wurde, dass dies bereits feststeht.
In diesem sinne hat die agrarbehörde zu trins geprüft und erkannt, dass es sich um kein gemeindegut handelt. Wie die agrarbehörde dies begründet steht natürlich in keinem medium, logisch sonst könnte sich ja jeder ein bild darüber machen.
Wenn die politik jetzt mit einem landesgesetz ohne rücksicht auf die unterschiedlichsten zusammensetzungen von agrargemeinschaften drüberfahren möchte, ist dies im höchsten maße verfassungswidrig. Unter dokumente ist dies einwandfrei begründet. Macht weiter so.
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Georg

Erstellt am Friday, . October 2009 13:34
Vom Besitz zum Besitzer und zur angestrebten Änderung des Flurverfassungsgesetzes.

Was ist Besitz?
Für logisch Denkende ist das Wort Besitz leicht zu erklären.
Jede Liegenschaft ist ein Besitz, vor 1000 Jahren und auch heute noch.
Besitz erwerben kann man heute durch Kauf, durch Ererben, durch Schenkung und der Staat durch Enteignung, das aber nur für dringend benötigte Flächen, und nicht zur Abdeckung von Budgetlöchern.
Wer ist Besitzer?
Besitzer sind jene Bürger und Gemeinschaften welche im Grundbuch festgeschrieben sind.
Wenn dies 50 Jahre und länger so im Grundbuch steht, sollte dies Rechtens sein.
Ist es aber nicht, auch egal, gehen wir weiter zurück.
Bei der Grundbucherstellung um 1900 wurde von 1000enden Fällen bei ca. 260 „Gemeinde“ eingetragen.
Der derzeitige Streit betrifft lediglich das Wort „Gemeinde“ bzw. welche Gemeinde, die politische Gemeinde, die Nutzungsberechtigten in der Gemeinde, die Kirchengemeinde und noch viele gemeindeähnliche Namen mehr.
Besitzer war aber schon jemand vor Gründung der politischen Gemeinde, und vor Erstellung des Grundbuches. Ob dies ein Kaiser, ein Graf, die Klöster, Private oder Gemeinschaften waren steht in Urkunden, Verträgen u.a.m.
Also liebe Leute, die heutige politische Gemeinde ist das letzte Glied in der langen Kette der Entstehung unserer Besitzlandschaft und kann so unmöglich heute als Besitzer sämtlicher Liegenschaften auftreten.
Das haben mittlerweile auch einige Politiker begriffen und möchten mit dem neuen Flurverfassungsgesetz nicht gegen den Besitztitel ankämpfen sondern über die rechtmäßigen Besitzer bestimmen, und sogar die Gewinne nach Steuern kassieren, um ihre Budgetlöcher zu stopfen.
Ob eine solche Vorgangsweise überhaupt noch in irgendeinem Land auf dieser Welt möglich ist wage ich zu bezweifeln.
Auf alle Fälle wieder ein langer Weg durch sämtliche Gerichtsinstanzen.

Euer Georg Danzl
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Georg

Erstellt am Friday, . August 2009 19:00 Homepage des Autors besuchen
Schwarzbuch Agrargemeinschaften!
Keller legt mit dieser Arbeit eine amüsante Fiktionstorry vor, in dem sie unterstellt, die heutigen politischen Ortsgemeinden seinen 1847 aufgrund der sog. Tiroler Waldzuweisung Eigentümer der Tiroler Forste geworden.Als Anknüpfung dient die Namensgleichheit der politischen Ortsgemeinde und der Privatgemeinde nach § 27 ABGB 1811, jener Privatgesellschaft, welche wirkliche Eigentümerin der Wälder war. Auf 127 Seiten zieht Keller dieses Konzept durch und entwickelt einen Kriminalroman über Agrargemeinden, welche ihren eigenen Grund geraubt hätten. Die Agrargemeinschaften, welche Rechtsnachfolger der historischen Privatgemeinden und damit die wahren Eigentümer dieser Liegenschaften waren als Räuber am Gemeindegut! Spannend geschriebene Lektüre für die zu erwartenden regnerischen Herbsttage. Ein wirklicher Eigentümer wird durch cleveres Wortspiel zum Dieb gestempelt! Empfehlenswert für alle Agrarier, die nach wie vor ihren Gegner unterschätzen. Um € 13,13 kann nachgelesen werden wie unsere Gegner tricksen.
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Georg

Erstellt am Thursday, . July 2009 18:35
Hallo Martin,
das wird noch einige Zeit dauern. Zuständig für Strassburg ist unser Beirat Dr. Jenewein, er wird uns sofort verständigen falls sich etwas tut.
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martin feichtner
Vill
Erstellt am Thursday, . July 2009 17:52
Hallo Georg!
Hat der EU Gerichtshof die Miederer Beschwerde schon angenommen ?
f.g.martin
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Oberhofer
Innsbruck
Erstellt am Thursday, . June 2009 17:14
Lieber Martin,
die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Georg und ich werden uns demnächst mit einer weiteren Aussendung melden. Bernd
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martin
Vill
Erstellt am Saturday, . June 2009 23:19
Hallo Georg!
Wie stehts und wie weit seit Ihr mit den Historiker - Gutachten ?
Eine Aussage wäre langsam sehr wichtig. Reicht das Geld noch?
Mit freundlichen Grüssen - martin a Vill
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